Annika Eriksson

Annika Eriksson, in Schweden geborene Videokünstlerin und Fotografin, lebt seit 2002 in Berlin. In ihren Arbeiten stellt sie die Wahrnehmung von Zeit, Machtstrukturen und ehemals akzeptierte Gesellschaftsvisionen in Frage. Ein häufiger Ausgangspunkt ist dabei die Debatte um den öffentlichen Raum und die Strukturen, die ihn regulieren. In ihnen zeigen sich städtischer Wandel und wie er immer wieder politischen Aneignungen und Verwerfungen ausgesetzt ist.

Zu ihren jüngeren Einzelausstellungen und Auftragsarbeiten zählen:

Now you see us now you don’t (5533 Istanbul, 2013); I am the dog that was always here (KIOSK Ghent, 2013); Psychic (The past the present the future), When Attitudes Became Form Become Attitudes (Wattis Institute San Francisco, 2012); The Trilogy (Künstlerhaus Stuttgart, 2012); The Great Good Place (Krome Gallery Berlin, 2012); Wir bleiben/The Last Tenants for Europe N (GFZK, Leipzig, 2011); Non Gallery (Istanbul, 2011); Wir sind wieder da (daadgalerie Berlin, 2010); I’m still waiting for you (Hayward Gallery London, 2010); Maximum Happiness for Yes No and Other Options (Sheffield Biennale, 2008).

Annika Eriksson ist Professorin an der Kunstakademie in Bergen, Norwegen. Eriksson war von Oktober 2012 bis Juli 2013 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.