Isaac Chong Wai I Oktober 2020 – Januar 2021

Foto: Innsbruck International / Mia Maria Knoll

Isaac Chong Wai ist ein Künstler aus Hong Kong, der sich in seinen Arbeiten mit Kollektivismus und Individualismus, Geopolitik, Migration, Krieg, Militarismus, Rassismus, Identitätspolitik und Öffentlichkeit befasst. Diese Themen setzt er mit verschiedenen Mitteln um – Performance, Video, Fotografie, Kunst im öffentlichen Raum und Multimedia. Er hatte Einzelausstellungen in der Blindspot Gallery, Hong Kong (2019), Zilberman, Berlin (2019), Kunstraum München, München (2018), Goethe-Institut Hongkong (2018) und Bauhaus Museum, Weimar (2016). Seine Werke waren auf der Innsbruck Biennale (2020), im Nationalmuseum für moderne und zeitgenössische Kunst MMCA, Seoul (2020), im Times Museum, Guangdong (2019), Museum für zeitgenössische Kunst MOCA, Taipei (2019), im M+ Museum in Hong Kong (2018), im Haus der Kulturen der Welt HKW, Berlin (2017), im Maxim Gorki Theater, Berlin (2015) und auf der Biennale für Junge Kunst im Museum von Moskau (2014) zu sehen. Er absolvierte 2012 einen BA in Bildender Kunst an der Hong Kong Baptist-Universität und 2016 im Anschluss den Masterstudiengang Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien an der Bauhaus-Universität Weimar. Derzeit lebt er in Berlin und Hong Kong.

Isaac Chong Wai ist von Oktober 2020 bis Januar 2021 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.