Annika Kahrs

Jahr 2026
Sparte Bildende Kunst

Annika Kahrs lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Performances, Film- und Soundinstallationen zeigen auf unterschiedliche Weise, welche Bedeutung akustische Informationen in Form von Musik und Klang in verschiedenen sozialen, kulturellen und politischen Strukturen des Zusammenlebens spielen. In den letzten Jahren wurde Kahrs mehrfach ausgezeichnet und erhielt diverse Stipendien darunter der Mercedes-Benz Art Scope & Arts Initiative Tokyo in Japan (2024), an der Casa Baldi der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo in Italien (2024) sowie an der Villa Aurora in Los Angeles, USA (2023). Im Herbst 2024 war sie für die Shortlist des Pauli-Preises (ehemals Kunstpreis der Böttcherstraße Bremen) nominiert. Kahrs’ Arbeiten wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt. Zu ihren jüngsten Ausstellungen gehören Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Berlin (2025), Biennale Son, Sion, Schweiz (2025), EMΣT | The National Museum of Contemporary Art Athens, Griechenland (2025), Kunsthaus Baselland, Basel, Schweiz (2025), 60. Oktober Salon, Belgrad, Serbien (2024), Schering Stiftung, Berlin (2023), TONO Festival, Mexiko-Stadt, Mexiko (2023), Hamburger Kunsthalle, Hamburg (2022), 16e Biennale d’artcontemporain de Lyon, Frankreich (2022), The Brick (LAXART), Los Angeles, USA (2021). 

Annika Kahrs ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Bildende Kunst
© Rosanna Graf

Annika Kahrs lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Performances, Film- und Soundinstallationen zeigen auf unterschiedliche Weise, welche Bedeutung akustische Informationen in Form von Musik und Klang in verschiedenen sozialen, kulturellen und politischen Strukturen des Zusammenlebens spielen. In den letzten Jahren wurde Kahrs mehrfach ausgezeichnet und erhielt diverse Stipendien darunter der Mercedes-Benz Art Scope & Arts Initiative Tokyo in Japan (2024), an der Casa Baldi der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo in Italien (2024) sowie an der Villa Aurora in Los Angeles, USA (2023). Im Herbst 2024 war sie für die Shortlist des Pauli-Preises (ehemals Kunstpreis der Böttcherstraße Bremen) nominiert. Kahrs’ Arbeiten wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt. Zu ihren jüngsten Ausstellungen gehören Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Berlin (2025), Biennale Son, Sion, Schweiz (2025), EMΣT | The National Museum of Contemporary Art Athens, Griechenland (2025), Kunsthaus Baselland, Basel, Schweiz (2025), 60. Oktober Salon, Belgrad, Serbien (2024), Schering Stiftung, Berlin (2023), TONO Festival, Mexiko-Stadt, Mexiko (2023), Hamburger Kunsthalle, Hamburg (2022), 16e Biennale d’artcontemporain de Lyon, Frankreich (2022), The Brick (LAXART), Los Angeles, USA (2021). 

Annika Kahrs ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.