Johannes Vogl

Jahr 2026
Sparte Bildende Kunst

Johannes Vogl baut aus alltäglichen Dingen recht eigensinnige Skulpturen und Maschinen. Er lässt sich nicht als klassischen Bildhauer beschreiben, er ist vielmehr ein poetischer Erfinder. Oft sind es alltägliche Situationen, die Vogl bei seinen Skulpturen, Installationen oder Videos inspirieren. Die Gegenstände und Apparate dienen nicht mehr dem Menschen, erfüllen keine sinnvollen Aufgaben, sondern befinden sich in endlosen Loops und monotonen Selbstgesprächen. Die Arbeiten agieren als maschinelle Außenseiter, als Sonderlinge. Das Verhältnis von Mensch und Skulptur, Subjekt und Objekt, Beobachter und Beobachtetem verschiebt sich zugunsten der Dingwelt. 

Johannes Vogl ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Bildende Kunst
© Adina Mocanu

Johannes Vogl baut aus alltäglichen Dingen recht eigensinnige Skulpturen und Maschinen. Er lässt sich nicht als klassischen Bildhauer beschreiben, er ist vielmehr ein poetischer Erfinder. Oft sind es alltägliche Situationen, die Vogl bei seinen Skulpturen, Installationen oder Videos inspirieren. Die Gegenstände und Apparate dienen nicht mehr dem Menschen, erfüllen keine sinnvollen Aufgaben, sondern befinden sich in endlosen Loops und monotonen Selbstgesprächen. Die Arbeiten agieren als maschinelle Außenseiter, als Sonderlinge. Das Verhältnis von Mensch und Skulptur, Subjekt und Objekt, Beobachter und Beobachtetem verschiebt sich zugunsten der Dingwelt. 

Johannes Vogl ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.