Türkei und Deutschland: Literatur und Medien als Spiegel der Zeit

Wie es um Literatur und Medien bestellt ist, gilt vielfach als Indikator für die Diskursfähigkeit einer Gesellschaft. Auch in der Türkei und in Deutschland hat die Diskussion hierzu Fahrt aufgenommen. Die zeitgenössische Literatur in der Türkei war schon immer progressiv und eigenständig. Mit vielen Übersetzungen international anerkannter Autoren ist sie Teil der Weltliteratur und einflussreich auch für westliche Schriftsteller. Digitalisierung und wirtschaftliche Umbrüche hinterlassen auch in der Türkei und in Deutschland ihre Spuren in der Literatur-und Medienlandschaft. Welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf die Vielfalt und die Qualität der Medien?
Mit:
Ines Pohl | Chefredakteurin der Deutschen Welle
Monika Rinck | Lyrikerin und Essayistin, Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya
Tarik Günersel | Lyriker und Dramatiker
İlkay Kaya | Generalsekretärin der Gewerkschaft türkischer Journalisten
Mustafa Kuleli | Chefredakeur journo.com.tr
Moderation:
Christoph Jumpelt | Pressesprecher der Deutschen Welle
Eine Veranstaltung der Deutschen Welle in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse, der Kulturakademie Tarabya und dem Goethe-Institut Istanbul im Rahmen der 36. Internationalen Istanbuler Buchmesse.