Asli Serbest, Mona Mahall, Foto: Privat

Aslı Serbest und Mona Mahall | September 2020

Aslı Serbest und Mona Mahall arbeiten zusammen auf dem Grenzgebiet zwischen Kunst und Architektur. In analogen und digitalen Medien, in Installationen, Modellen, Videos und Texten untersuchen sie die poetischen und politischen Möglichkeiten von Raum und Raumvorstellung. Ihre Projekte folgen einer feministischen Methodik und formulieren weniger Festsetzungen als nicht-lineare und nicht-abschließbare Versionen einer Form. Serbest/Mahall stellen aus und publizieren international, u. a. bei der Biennale di Venezia, im Württembergischen Kunstverein Stuttgart, im Riverrun Istanbul, in der Pinakothek der Moderne, München, im Storefront for Art and Architecture, New York, im Haus der Kulturen der Welt, Berlin, in der Vancouver Art Gallery, im Künstlerhaus Stuttgart, im New Museum, New York, im e-flux journal, im Volume Magazine, in Perspecta, und in den Istanbul Art News. Sie geben das Magazin Junk Jet heraus. 2019 kuratierten sie die 7. Internationale Sinop Biennale unter dem Titel „A Politics of Location“. Sie leben und arbeiten in Berlin. 

Aslı Serbest und Mona Mahall waren von Februar bis Mai und im September 2020 Stipendiatinnen der Kulturakademie Tarabya.