Foto: Jörg Buschmann

Christiane Schlötzer I Oktober 2020-Januar 2021

Christiane Schlötzer war nach einem Journalistik-Studium zunächst Politikredakteurin bei der Deutschen Presseagentur. 1992 wechselte sie zur Süddeutschen Zeitung, für die sie zunächst in München, Bonn und Berlin arbeitete, bevor sie 2001 erstmals nach Istanbul übersiedelte, als Auslandskorrespondentin der SZ und des Züricher Tages-Anzeigers. Als Reporterin bereiste sie nicht nur viele Regionen der Türkei, sondern auch Griechenland und Zypern. Insgesamt hat sie mehr als zehn Jahre am Bosporus verbracht. 1993 hat sie die Nichtregierungsorganisation Journalisten helfen Journalisten e. V. mitgegründet, die Nothilfe für Journalist:innen und deren Familien in Kriegs- und Krisengebieten leistet. Im September 2021 erscheint im Berenberg-Verlag in Berlin ihr Buch Istanbul – ein Tag und eine Nacht. Ein Portrait der Stadt in 24 Begegnungen am Bosporus, das auf Recherchen während ihres Aufenthalts in der Kulturakademie Tarabya beruht. Sie lebt in München.

Christiane Schlötzer war von Oktober 2020 bis Februar 2021 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.