Manaf Halbouni | Oktober 2019-Januar 2020

Manaf Halbouni, geboren 1984 in Damaskus, lebt und arbeitet als Künstler in Berlin und Dresden. Er studierte Bildhauerei an der Universität der Schönen Künste in Damaskus und an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, von 2014 bis 2016 war er Meisterschüler bei Eberhard Bosslet. Zu seinen Einzelausstellungen und Kunstprojekten im öffentlichen Raum zählen Ostwind, Kunsthalle St. Annen, Lübeck (2020), Level 3, Zilberman Gallery Berlin (2020), Rubble Theater, Glasgow (2019), Monument, Dresden und Berlin (2018) und Nowhere is Home, Museum der Bildenden Kunst Leipzig (2016). Zu den Gruppenausstellungen, an denen er teilnahm, zählen How the light gets in, Johnson Museum of Art Ithaca (2019), Havanna Biennale de Cuba (2019), III. Berliner Herbstsalon (2017), ASYLUM, Bielefelder Kunstverein (2016) und SYRIE CRIS-ACTION, Institut du monde arabe Paris (2014). Er erhielt zahlreiche Preise, zuletzt den HAP-Grieshaber-Preis der VG Bild-Kunst.

Manaf Halbouni war von Oktober 2019 bis Januar 2020 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.