Sven Johne
Sven Johne arbeitet vor allem mit Fotografie, Film, Text und Artistic Research. Er wurde 1976 in Bergen auf Rügen, DDR, geboren und lebt heute in Berlin. Seine Arbeiten beschäftigen sich oft mit den gesellschaftlichen Folgen der deutschen Wiedervereinigung und sozialen Umbrüchen im gesamten politischen Westen. Johne verbindet dabei oft dokumentarisch-biografische Recherche mit fiktionalen oder literarischen Elementen. Dadurch bewegen sich seine Werke zwischen Realität, Erinnerung und Erzählung. Johne interessieren dabei oft persönliche Einzelschicksale und Nebenschauplätze, die „Fußnoten der Weltgeschichte“. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, auf Festivals und Biennalen gezeigt, u. a. Berlin Biennale (2022), Karachi Biennale Pakistan (2019), Riga Biennale (2018), OFF Biennale Budapest (2017), Thessaloniki Biennale (2015). wurde bereits vielfach gewürdigt, unter anderem 2016 Kunstpreis der Akademie der Künste Berlin (in der Sektion Bildende Kunst), Casa Baldi Stipendium der deutschen Akademie Villa Massimo (2013), Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium (2010), Marion-Ermer-Preis (2005), Stipendium für zeitgenössische deutsche Fotografie der Alfried-Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung (2004). Zuletzt erhielt er für seine umfangreichen Projekte das Visit-Stipendium der E.ON Stiftung (2022) und ein Stipendium der DZ Bank Kunststiftung (2025). Seine Arbeiten sind in vielen deutschen und internationalen Sammlungen vertreten, u.a. Museum Folkwang, Essen, MUDAM, Luxembourg, Pinakothek der Moderne, München, oder in der Fondazione Mast, Bologna, Italien.
Sven Johne ist von Juni bis September 2026 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.
Sven Johne arbeitet vor allem mit Fotografie, Film, Text und Artistic Research. Er wurde 1976 in Bergen auf Rügen, DDR, geboren und lebt heute in Berlin. Seine Arbeiten beschäftigen sich oft mit den gesellschaftlichen Folgen der deutschen Wiedervereinigung und sozialen Umbrüchen im gesamten politischen Westen. Johne verbindet dabei oft dokumentarisch-biografische Recherche mit fiktionalen oder literarischen Elementen. Dadurch bewegen sich seine Werke zwischen Realität, Erinnerung und Erzählung. Johne interessieren dabei oft persönliche Einzelschicksale und Nebenschauplätze, die „Fußnoten der Weltgeschichte“. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, auf Festivals und Biennalen gezeigt, u. a. Berlin Biennale (2022), Karachi Biennale Pakistan (2019), Riga Biennale (2018), OFF Biennale Budapest (2017), Thessaloniki Biennale (2015). wurde bereits vielfach gewürdigt, unter anderem 2016 Kunstpreis der Akademie der Künste Berlin (in der Sektion Bildende Kunst), Casa Baldi Stipendium der deutschen Akademie Villa Massimo (2013), Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium (2010), Marion-Ermer-Preis (2005), Stipendium für zeitgenössische deutsche Fotografie der Alfried-Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung (2004). Zuletzt erhielt er für seine umfangreichen Projekte das Visit-Stipendium der E.ON Stiftung (2022) und ein Stipendium der DZ Bank Kunststiftung (2025). Seine Arbeiten sind in vielen deutschen und internationalen Sammlungen vertreten, u.a. Museum Folkwang, Essen, MUDAM, Luxembourg, Pinakothek der Moderne, München, oder in der Fondazione Mast, Bologna, Italien.
Sven Johne ist von Juni bis September 2026 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.