Year: 2013

Susanne Weiß

Jahr 2013
Sparte Bildende Kunst

Susanne Weiß ist seit Beginn 2012 Direktorin des Heidelberger Kunstvereins. In ihrer Ausstellungsreihe Einzelausstellung: Nicht alleine hat sie u.a. das Werk von Ulf Aminde, Heide Hinrichs, dem Melton Prior Institut (Alexander Roob), Jan Bünnig, Stuart Sherman und Annette Weisser präsentiert. In Gruppenausstellungen widmete sie sich gemeinsam mit Dr. Miya Yoshida der Frage nach der aktuellen Bedeutung des Amateurs in der Kunst. Bevor sie nach Heidelberg ging, arbeitete sie als freie Kuratorin in Berlin.

Von 2009 bis 2010 war sie als Robert Bosch Kulturmanagerin für das Goethe-Institut am Sharjah Museums Department im Emirat Sharjah, UAE tätig. Sie entwickelte ein umfangreiches Fortbildungsprogramm, das partiell in die Ausstellung Ambassadors mündete. Von 2007 bis 2008 war sie Leiterin des Kunsthaus Dresden – Städtische Galerie für Gegenwartskunst. Im Jahr 2007 organisierte Weiß mit dem RealismusStudio der NGBK die Félix-González-Torres-Ausstellung im Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin. Susanne Weiß arbeitet seit 1996 in internationalen Ausstellungskontexten an Orten wie London, Oxford, Jerusalem, Wien, Dresden, Sharjah und Berlin. Die studierte Museologin ist Mitglied im RealismusStudio der NGBK.

Susanne Weiß war von August bis Oktober 2013 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2013
Sparte Bildende Kunst

Susanne Weiß ist seit Beginn 2012 Direktorin des Heidelberger Kunstvereins. In ihrer Ausstellungsreihe Einzelausstellung: Nicht alleine hat sie u.a. das Werk von Ulf Aminde, Heide Hinrichs, dem Melton Prior Institut (Alexander Roob), Jan Bünnig, Stuart Sherman und Annette Weisser präsentiert. In Gruppenausstellungen widmete sie sich gemeinsam mit Dr. Miya Yoshida der Frage nach der aktuellen Bedeutung des Amateurs in der Kunst. Bevor sie nach Heidelberg ging, arbeitete sie als freie Kuratorin in Berlin.

Von 2009 bis 2010 war sie als Robert Bosch Kulturmanagerin für das Goethe-Institut am Sharjah Museums Department im Emirat Sharjah, UAE tätig. Sie entwickelte ein umfangreiches Fortbildungsprogramm, das partiell in die Ausstellung Ambassadors mündete. Von 2007 bis 2008 war sie Leiterin des Kunsthaus Dresden – Städtische Galerie für Gegenwartskunst. Im Jahr 2007 organisierte Weiß mit dem RealismusStudio der NGBK die Félix-González-Torres-Ausstellung im Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin. Susanne Weiß arbeitet seit 1996 in internationalen Ausstellungskontexten an Orten wie London, Oxford, Jerusalem, Wien, Dresden, Sharjah und Berlin. Die studierte Museologin ist Mitglied im RealismusStudio der NGBK.

Susanne Weiß war von August bis Oktober 2013 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Marc Sinan

Jahr 2013
Sparte Musik

Marc Sinan ist Gitarrist und Komponist. Er war Gast bei renommierten Festivals wie dem Schleswig Holstein Musikfestival, Istanbul Festival, Enjoy Jazz Festival, Tonlagen Festival, bei Maerzmusik der Berliner Festspiele und den Händel Festspielen. Neben Solokonzerten und Kammermusik-Projekten mit Partnern wie dem Julia Hülsmann Trio, Jörg Widmann, dem türkischen Perkussionisten Burhan Öcal und dem iranischen Kamancheh-Spieler Kayhan Kalhor spielte Marc Sinan als Solist mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Georgischen Kammerorchester.

Mit seinem eigenen Ensemble, der Marc Sinan Company realisierte er seither vielbeachtete Projekte im zeitgenössischen, interkulturellen und multimedialen Kontext. Sein Projekt Hasretim – Eine anatolische Reise, das im Oktober 2010 Premiere feierte, wurde mit dem Preis Welthorizont der deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet. Für 2015/16 arbeitet er an dem Projekt Komitas, das sich mit dem armenischen Komponisten und Musikwissenschaftler Komitas Vardapet befasst, und am Projekt Aghet über den Genozid an den Armeniern in der Türkei 1915. Hasretim ist im September 2013 bei ECM Records als CD/DVD erschienen.

Marc Sinan war von September 2012 bis Januar 2013 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2013
Sparte Musik

Marc Sinan ist Gitarrist und Komponist. Er war Gast bei renommierten Festivals wie dem Schleswig Holstein Musikfestival, Istanbul Festival, Enjoy Jazz Festival, Tonlagen Festival, bei Maerzmusik der Berliner Festspiele und den Händel Festspielen. Neben Solokonzerten und Kammermusik-Projekten mit Partnern wie dem Julia Hülsmann Trio, Jörg Widmann, dem türkischen Perkussionisten Burhan Öcal und dem iranischen Kamancheh-Spieler Kayhan Kalhor spielte Marc Sinan als Solist mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Georgischen Kammerorchester.

Mit seinem eigenen Ensemble, der Marc Sinan Company realisierte er seither vielbeachtete Projekte im zeitgenössischen, interkulturellen und multimedialen Kontext. Sein Projekt Hasretim – Eine anatolische Reise, das im Oktober 2010 Premiere feierte, wurde mit dem Preis Welthorizont der deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet. Für 2015/16 arbeitet er an dem Projekt Komitas, das sich mit dem armenischen Komponisten und Musikwissenschaftler Komitas Vardapet befasst, und am Projekt Aghet über den Genozid an den Armeniern in der Türkei 1915. Hasretim ist im September 2013 bei ECM Records als CD/DVD erschienen.

Marc Sinan war von September 2012 bis Januar 2013 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Sasha Salzmann

Jahr 2013
Sparte Literatur

Sasha Salzmann, Roman- und Theaterautor:in, Essayist:in und Kurator:in, war Mitbegründer:in des Kultur- und Gesellschaftsmagazins freitext und Leiter:in des STUDIO Я am Maxim Gorki Theater, Berlin. Salzmanns Theaterarbeiten sind in über 20 Sprachen übersetzt und unter anderem 2020 mit dem Kunstpreis für Darstellende Kunst der Akademie der Künste, Berlin, ausgezeichnet worden. 2017 erschien im Suhrkamp Verlag das Romandebüt Außer sich, das in 16 Sprachen übersetzt wurde und auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand. Sasha Salzmann moderiert im monatlichen Wechsel mit der Wiener Philosophin und Publizistin Isolde Charim die Gesprächsreihe „Apropos Gegenwart“ am Wiener Burgtheater. Im Herbst 2021 erscheint Salzmanns neuer Roman Im Menschen muss alles herrlich sein.

Sasha Salzmann war von September 2012 bis Februar 2013 Stipendiat:in der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2013
Sparte Literatur
© Heike Steinweg

Sasha Salzmann, Roman- und Theaterautor:in, Essayist:in und Kurator:in, war Mitbegründer:in des Kultur- und Gesellschaftsmagazins freitext und Leiter:in des STUDIO Я am Maxim Gorki Theater, Berlin. Salzmanns Theaterarbeiten sind in über 20 Sprachen übersetzt und unter anderem 2020 mit dem Kunstpreis für Darstellende Kunst der Akademie der Künste, Berlin, ausgezeichnet worden. 2017 erschien im Suhrkamp Verlag das Romandebüt Außer sich, das in 16 Sprachen übersetzt wurde und auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand. Sasha Salzmann moderiert im monatlichen Wechsel mit der Wiener Philosophin und Publizistin Isolde Charim die Gesprächsreihe „Apropos Gegenwart“ am Wiener Burgtheater. Im Herbst 2021 erscheint Salzmanns neuer Roman Im Menschen muss alles herrlich sein.

Sasha Salzmann war von September 2012 bis Februar 2013 Stipendiat:in der Kulturakademie Tarabya.

Moritz Rinke

Jahr 2013
Sparte Literatur

„Wenn Büchner im Woyzeck sagt, jeder Mensch ist ein Abgrund und jede Regenpfütze womöglich auch, dann beglaubigt das der Schriftsteller M. R., der im normalsten Wahnsinn die Mythen des Alltags entzaubert und zugleich eine abgründige Magie der Gegenwart evoziert.“

Peter von Becker

Moritz Rinke wurde in Worpswede geboren. Einige seiner preisgekrönten Geschichten und Essays erschienen unter dem Titel Der Blauwal im Kirschgarten sowie Das große Stolpern. Für sein Stück Der Mann, der noch keiner Frau Blöße entdeckte wurde er 1997 mit dem Literaturpreis des PEN-Club ausgezeichnet und für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert, ebenso wie für Republik Vineta, das zum besten deutschsprachigen Stück 2001 gewählt und 2008 für das Kino verfilmt wurde. Im Sommer 2002 fand in Worms die Uraufführung von Die Nibelungen statt. Rinkes erste Arbeit für den Film September, in dem er auch als Schauspieler debütierte, wurde 2003 zu den Internationalen Filmfestspielen nach Cannes eingeladen. 2010 erschien sein erster Roman Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel, der auf Anhieb ein Bestseller wurde. Sein neuestes Stück Wir lieben und wissen nichts wurde am Schauspiel Frankfurt uraufgeführt und wird an mehr als dreißig Bühnen gespielt. ZDF/ARTE drehten einen Film mit und über Moritz Rinke.

Rinke war von Mai bis September 2013 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2013
Sparte Literatur
© Joscha Jennessen

„Wenn Büchner im Woyzeck sagt, jeder Mensch ist ein Abgrund und jede Regenpfütze womöglich auch, dann beglaubigt das der Schriftsteller M. R., der im normalsten Wahnsinn die Mythen des Alltags entzaubert und zugleich eine abgründige Magie der Gegenwart evoziert.“

Peter von Becker

Moritz Rinke wurde in Worpswede geboren. Einige seiner preisgekrönten Geschichten und Essays erschienen unter dem Titel Der Blauwal im Kirschgarten sowie Das große Stolpern. Für sein Stück Der Mann, der noch keiner Frau Blöße entdeckte wurde er 1997 mit dem Literaturpreis des PEN-Club ausgezeichnet und für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert, ebenso wie für Republik Vineta, das zum besten deutschsprachigen Stück 2001 gewählt und 2008 für das Kino verfilmt wurde. Im Sommer 2002 fand in Worms die Uraufführung von Die Nibelungen statt. Rinkes erste Arbeit für den Film September, in dem er auch als Schauspieler debütierte, wurde 2003 zu den Internationalen Filmfestspielen nach Cannes eingeladen. 2010 erschien sein erster Roman Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel, der auf Anhieb ein Bestseller wurde. Sein neuestes Stück Wir lieben und wissen nichts wurde am Schauspiel Frankfurt uraufgeführt und wird an mehr als dreißig Bühnen gespielt. ZDF/ARTE drehten einen Film mit und über Moritz Rinke.

Rinke war von Mai bis September 2013 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Jim Rakete

Jahr 2013
Sparte Film

Jim Rakete, 1951 in Berlin geboren, fotografierte bereits während der Schulzeit für Tageszeitungen, Magazine und Agenturen. Bekannt wurde Rakete durch seine meist in Schwarz-Weiß gehaltenen Porträtfotografien von Prominenten. Schwerpunkt ist zunächst die Musikszene, später widmet er sich verstärkt der Porträtfotografie in den Bereichen Film, Theater und Politik. Von 1977 bis 1986 leitete er das Kreativlabor Fabrik. Dort entstanden Plattencover für zahlreiche Bands. Parallel managte er Musiker wie die Nina Hagen Band, Spliff, Nena und Die Ärzte. In den 1990er-Jahren pendelte Rakete zwischen Hamburg und Los Angeles, drehte als Director of Photography Musikvideos und Werbespots, bevor er 2001 nach Berlin zurückkehrte.

Wiederholt engagierte er sich mit seiner Arbeit für humanitäre Hilfsprojekte, so etwa für den fairen Handel mit Entwicklungsländern oder für Berliner Straßenkinder und Jugendliche in Not. Die Größen der deutschen und internationalen Musik- und Filmbranche begleitet Jim Rakete fotografisch oft über viele Jahre. 2007 erschien der Bildband 1/8 sec. Vertraute Fremde, eine Hommage an die Fotografie mit der Plattenkamera. Von 2009 bis 2011 fotografierte er den Stand der Dinge.

Jahr 2013
Sparte Film

Jim Rakete, 1951 in Berlin geboren, fotografierte bereits während der Schulzeit für Tageszeitungen, Magazine und Agenturen. Bekannt wurde Rakete durch seine meist in Schwarz-Weiß gehaltenen Porträtfotografien von Prominenten. Schwerpunkt ist zunächst die Musikszene, später widmet er sich verstärkt der Porträtfotografie in den Bereichen Film, Theater und Politik. Von 1977 bis 1986 leitete er das Kreativlabor Fabrik. Dort entstanden Plattencover für zahlreiche Bands. Parallel managte er Musiker wie die Nina Hagen Band, Spliff, Nena und Die Ärzte. In den 1990er-Jahren pendelte Rakete zwischen Hamburg und Los Angeles, drehte als Director of Photography Musikvideos und Werbespots, bevor er 2001 nach Berlin zurückkehrte.

Wiederholt engagierte er sich mit seiner Arbeit für humanitäre Hilfsprojekte, so etwa für den fairen Handel mit Entwicklungsländern oder für Berliner Straßenkinder und Jugendliche in Not. Die Größen der deutschen und internationalen Musik- und Filmbranche begleitet Jim Rakete fotografisch oft über viele Jahre. 2007 erschien der Bildband 1/8 sec. Vertraute Fremde, eine Hommage an die Fotografie mit der Plattenkamera. Von 2009 bis 2011 fotografierte er den Stand der Dinge.

José F. A. Oliver

Jahr 2013
Sparte Literatur

José F. A. Oliver, andalusischer Herkunft, wurde in Hausach im Schwarzwald geboren und lebt dort als freier Schriftsteller. Für seine dichterischen Arbeiten erhielt er u. a. 1989 das Literaturstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg e. V., 1994 das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats im Literarischen Colloquium Berlin. 2001 war Oliver Stadtschreiber in Dresden, 2002 Gastprofessor und writer-in-residence am MIT (Cambridge/USA) und 2004 Stadtschreiber in Kairo. 2007 hatte er die Chamisso-Poetik-Dozentur an der TU Dresden inne.

Neben seinen Stipendien, wie 2009 an der Keele-University in England und 2011 Jacobs-Universität Bremen, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen wie 1997 den Adelbert-von-Chamisso-Preis, 2007 den Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg, 2009 den Thaddäus-Troll-Preis und 2012 den Joachim Ringelnatz-Preis (Nachwuchs).

Seine Publikationen Unterschlupf (Gedichte, 2006), Mein andalusisches Schwarzwalddorf (Essays, 2007), und Fahrtenschreiber (Gedichte, 2010) erschienen bei Suhrkamp. José Oliver ist Kurator des 1998 von ihm ins Leben gerufenen Literaturfestivals Hausacher LeseLenz. Er hat gemeinsam mit dem Literaturhaus Stuttgart die Schreibwerkstätten für Schulen entwickelt. Sie fördern die Sprachsensibilität von Kindern und Jugendlichen und erweitern deren Verständnis im Umgang mit der Literatur.

José F. A. Oliver war von August bis Dezember 2013 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2013
Sparte Literatur

José F. A. Oliver, andalusischer Herkunft, wurde in Hausach im Schwarzwald geboren und lebt dort als freier Schriftsteller. Für seine dichterischen Arbeiten erhielt er u. a. 1989 das Literaturstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg e. V., 1994 das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats im Literarischen Colloquium Berlin. 2001 war Oliver Stadtschreiber in Dresden, 2002 Gastprofessor und writer-in-residence am MIT (Cambridge/USA) und 2004 Stadtschreiber in Kairo. 2007 hatte er die Chamisso-Poetik-Dozentur an der TU Dresden inne.

Neben seinen Stipendien, wie 2009 an der Keele-University in England und 2011 Jacobs-Universität Bremen, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen wie 1997 den Adelbert-von-Chamisso-Preis, 2007 den Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg, 2009 den Thaddäus-Troll-Preis und 2012 den Joachim Ringelnatz-Preis (Nachwuchs).

Seine Publikationen Unterschlupf (Gedichte, 2006), Mein andalusisches Schwarzwalddorf (Essays, 2007), und Fahrtenschreiber (Gedichte, 2010) erschienen bei Suhrkamp. José Oliver ist Kurator des 1998 von ihm ins Leben gerufenen Literaturfestivals Hausacher LeseLenz. Er hat gemeinsam mit dem Literaturhaus Stuttgart die Schreibwerkstätten für Schulen entwickelt. Sie fördern die Sprachsensibilität von Kindern und Jugendlichen und erweitern deren Verständnis im Umgang mit der Literatur.

José F. A. Oliver war von August bis Dezember 2013 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Mely Kiyak

Jahr 2013
Sparte Publizistik

Mely Kiyak ist Publizistin und Kolumnistin. Ihre Essays und Radiofeuilletons erscheinen regelmäßig in Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz, die tageszeitung und Deutschlandradio Kultur. Für die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung schrieb sie fünf Jahre eine wöchentliche politische Kolumne, für die sie den Theodor-Wolff-Preis bekam.

Für ZEIT Online berichtete sie aus der Türkei in der Serie Türkische Tage. Mely Kiyak hat in zahlreichen Anthologien veröffentlicht und schreibt Bücher. Eine Sammlung ihrer Kolumnen Briefe an die Nation und andere Ungereimtheiten ist kürzlich im S. Fischer-Verlag erschienen. Im Mai 2013 folgte das Sachbuch Herr Kiyak dachte, jetzt fängt der schöne Teil des Lebens an. Über Ihre Zeit während ihres Tarabya-Stipendiums erscheint im Herbst 2013 der Band Istanbul Notizen im neugegründeten Digitalverlag shelff. 2014 wird Kiyaks erstes Theaterstück uraufgeführt. Es behandelt die politischen Unruhen in der Türkei. Mely Kiyak ist ab Winter 2013 Deutschlands erste Theaterkolumnistin an der Berliner Staatsbühne Maxim Gorki Theater.

Mely Kiyak war von Juni bis Oktober 2013 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2013
Sparte Publizistik

Mely Kiyak ist Publizistin und Kolumnistin. Ihre Essays und Radiofeuilletons erscheinen regelmäßig in Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz, die tageszeitung und Deutschlandradio Kultur. Für die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung schrieb sie fünf Jahre eine wöchentliche politische Kolumne, für die sie den Theodor-Wolff-Preis bekam.

Für ZEIT Online berichtete sie aus der Türkei in der Serie Türkische Tage. Mely Kiyak hat in zahlreichen Anthologien veröffentlicht und schreibt Bücher. Eine Sammlung ihrer Kolumnen Briefe an die Nation und andere Ungereimtheiten ist kürzlich im S. Fischer-Verlag erschienen. Im Mai 2013 folgte das Sachbuch Herr Kiyak dachte, jetzt fängt der schöne Teil des Lebens an. Über Ihre Zeit während ihres Tarabya-Stipendiums erscheint im Herbst 2013 der Band Istanbul Notizen im neugegründeten Digitalverlag shelff. 2014 wird Kiyaks erstes Theaterstück uraufgeführt. Es behandelt die politischen Unruhen in der Türkei. Mely Kiyak ist ab Winter 2013 Deutschlands erste Theaterkolumnistin an der Berliner Staatsbühne Maxim Gorki Theater.

Mely Kiyak war von Juni bis Oktober 2013 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Dieter Giesing

Jahr 2013
Sparte Film

Dieter Giesing, geboren 1934 in Memel (heute Klaidpeda/Litauen), ist Regisseur. Erste Theatererfahrung sammelte er nach dem Studium in Tübingen und München als Regieassistent von Erwin Piscator. 1964 debütierte Giesing an den Münchner Kammerspielen als Regisseur und war dort unter Intendant August Everding von 1968 bis 1971 Oberspielleiter. Während der Intendanz von Ivan Nagel war Giesing von 1972 bis 1976 Schauspieldirektor des Hamburger Schauspielhauses. Seitdem ist er freier Regisseur und inszenierte u. a. am Münchner Residenztheater, am Schauspielhaus Zürich, am Staatstheater Stuttgart, an der Freien Volksbühne Berlin und am Burgtheater. Seine Inszenierungen von David Mamets Hanglage Meerblick am Münchner Residenztheater sowie von Lars Noréns Dämonen und Isaak Babels Sonnenuntergang am Burgtheater wurden zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Im Dezember 2019 inszenierte er seine erste Oper, Eugen Onegin von Tschaikowski am Stadttheater Klagenfurt.

Dieter Giesing war von September bis November 2013 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2013
Sparte Film

Dieter Giesing, geboren 1934 in Memel (heute Klaidpeda/Litauen), ist Regisseur. Erste Theatererfahrung sammelte er nach dem Studium in Tübingen und München als Regieassistent von Erwin Piscator. 1964 debütierte Giesing an den Münchner Kammerspielen als Regisseur und war dort unter Intendant August Everding von 1968 bis 1971 Oberspielleiter. Während der Intendanz von Ivan Nagel war Giesing von 1972 bis 1976 Schauspieldirektor des Hamburger Schauspielhauses. Seitdem ist er freier Regisseur und inszenierte u. a. am Münchner Residenztheater, am Schauspielhaus Zürich, am Staatstheater Stuttgart, an der Freien Volksbühne Berlin und am Burgtheater. Seine Inszenierungen von David Mamets Hanglage Meerblick am Münchner Residenztheater sowie von Lars Noréns Dämonen und Isaak Babels Sonnenuntergang am Burgtheater wurden zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Im Dezember 2019 inszenierte er seine erste Oper, Eugen Onegin von Tschaikowski am Stadttheater Klagenfurt.

Dieter Giesing war von September bis November 2013 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Annika Eriksson

Jahr 2013
Sparte Film

Annika Eriksson, in Schweden geborene Videokünstlerin und Fotografin, lebt seit 2002 in Berlin. In ihren Arbeiten stellt sie die Wahrnehmung von Zeit, Machtstrukturen und überholten Gesellschaftsvisionen in Frage. Ein häufiger Ausgangspunkt ist dabei die Debatte um den öffentlichen Raum und die Strukturen, die ihn regulieren. Zu ihren jüngeren Einzelausstellungen und Werkaufträgen zählen Shelter, The Holding Environment, Bonner Kunstverein (2021), ANIMAL, Tate Liverpool (2019), Cat Portrait and Other Works, Kunsthall Oslo (2018), The Social, Moderna Museet Malmö (2017) In Preparation for a Psychodrama, Public Art Agency Stockholm (2015) und I am the dog that was always here (loop), 13. Istanbul Biennale (2013). Zu den Gruppenausstellungen, an denen sie beteiligt war, zählen A Hypothetical Show for a Closed Museum, M Woods Museum, Peking (2020), Survival Kit, Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2017), Future Light, Vienna Biennale (2015) und Menagerie, Australian Centre for Contemporary Art, Melbourne (2014). Seit 2020 ist sie Professorin an der Umeå Academy of Fine Arts.

Annika Eriksson war von Oktober 2012 bis Juli 2013 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2013
Sparte Film
Annika Eriksson, Foto: Privat

Annika Eriksson, in Schweden geborene Videokünstlerin und Fotografin, lebt seit 2002 in Berlin. In ihren Arbeiten stellt sie die Wahrnehmung von Zeit, Machtstrukturen und überholten Gesellschaftsvisionen in Frage. Ein häufiger Ausgangspunkt ist dabei die Debatte um den öffentlichen Raum und die Strukturen, die ihn regulieren. Zu ihren jüngeren Einzelausstellungen und Werkaufträgen zählen Shelter, The Holding Environment, Bonner Kunstverein (2021), ANIMAL, Tate Liverpool (2019), Cat Portrait and Other Works, Kunsthall Oslo (2018), The Social, Moderna Museet Malmö (2017) In Preparation for a Psychodrama, Public Art Agency Stockholm (2015) und I am the dog that was always here (loop), 13. Istanbul Biennale (2013). Zu den Gruppenausstellungen, an denen sie beteiligt war, zählen A Hypothetical Show for a Closed Museum, M Woods Museum, Peking (2020), Survival Kit, Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2017), Future Light, Vienna Biennale (2015) und Menagerie, Australian Centre for Contemporary Art, Melbourne (2014). Seit 2020 ist sie Professorin an der Umeå Academy of Fine Arts.

Annika Eriksson war von Oktober 2012 bis Juli 2013 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Nevin Aladağ

Jahr 2013
Sparte Bildende Kunst

Nevin Aladağ, geboren in Van, Türkei, studierte an der Akademie der Bildenden Künste München. Ihre Arbeiten werden regelmäßig international gezeigt. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen zählen Sculpture 21st: LehmbruckMuseum, Duisburg (2021), Nevin Aladağ: Fanfare, SouthbankCentre, HENI Project Space, Hayward Gallery, London (2020), Nevin Aladağ: Traces, Arter, Istanbul (2020), Nevin Aladağ, Mangrove Gallery, Shenzhen, China (2020), New Work: Nevin Aladağ, San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco (2019/2020), Nevin Aladağ, MönchehausMuseum Goslar, Goslar (2019), Exercises in Harmony 1, Kunsthal 44, Møen, Dänemark (mit Dorothee Diebold). In den letzten Jahren war sie an Gruppenausstellungen u. a. im Museum Tinguely, Basel, im Hamburger Bahnhof, Berlin,inder Bundeskunsthalle Bonn, in der Galeri Nev, Istanbul, in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main, in The High Line, New York, im Kemper Museum of Contemporary Art, Kansas City, bei der 57. Biennale von Venedig und bei der documenta 14, Athen/Kassel beteiligt. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Nevin Aladağ war von Mai bis Juli 2013 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2013
Sparte Bildende Kunst
Foto: privat

Nevin Aladağ, geboren in Van, Türkei, studierte an der Akademie der Bildenden Künste München. Ihre Arbeiten werden regelmäßig international gezeigt. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen zählen Sculpture 21st: LehmbruckMuseum, Duisburg (2021), Nevin Aladağ: Fanfare, SouthbankCentre, HENI Project Space, Hayward Gallery, London (2020), Nevin Aladağ: Traces, Arter, Istanbul (2020), Nevin Aladağ, Mangrove Gallery, Shenzhen, China (2020), New Work: Nevin Aladağ, San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco (2019/2020), Nevin Aladağ, MönchehausMuseum Goslar, Goslar (2019), Exercises in Harmony 1, Kunsthal 44, Møen, Dänemark (mit Dorothee Diebold). In den letzten Jahren war sie an Gruppenausstellungen u. a. im Museum Tinguely, Basel, im Hamburger Bahnhof, Berlin,inder Bundeskunsthalle Bonn, in der Galeri Nev, Istanbul, in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main, in The High Line, New York, im Kemper Museum of Contemporary Art, Kansas City, bei der 57. Biennale von Venedig und bei der documenta 14, Athen/Kassel beteiligt. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Nevin Aladağ war von Mai bis Juli 2013 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.