Year: 2026

Liefern - der neue Roman von Tomer Gardi

Jahr 2026
Sparte Literatur

Sie sind überall, wir sehen sie jeden Tag. Egal ob in Delhi, Tel Aviv, Buenos Aires, Istanbul oder Berlin, überall schwirren sie durch die Städte: Essenslieferanten. In seinem neu erschienenen Roman Liefern verbindet Tomer Gardi ihre Geschichten zu einem weltumspannenden Gegenwarts-Epos.

Ausgangspunkt des Romans stellen Gardis Reisen und Rechercheaufenthalte in den fünf verschiedenen Städten dar; so auch sein Aufenthalt an der Kulturakademie Tarabya in Istanbul. Im engen Austausch und begleitet von Mesut Çeki (Lieferant, Betreiber von kuryehaber.com und Leiter von Kurye Hakları Derneği) und Başak Kocadost (Soziologin und Aktivistin stellte er Kontakte zu verschiedenen Istanbuler Essenslieferanten her. In mehrere Interviews sprach er mit ihnen über ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten aber auch über ihre Wünsche und Träume. Diese Eindrücke boten die Grundlage für Gardis fiktiven Schreibprozess des Buchteils Mimesis, welcher in Istanbul spielt.

In diesem Teil reisen zwei Personen, getrieben von dem Plan einer Haartransplantation, von Berlin nach Istanbul, wo sie einem Essenslieferanten begegnen. Der Abschnitt Mimesis, von Gardi im Rahmen seines Residenzaufenthalts auf Hebräisch geschrieben und von Anne Birkenhauer ins Deutsche übersetzt, ist gleichzeitig auch der längste Teil des Buches.

Mit Liefern erzählt Tomer Gardi von Globalisierung und Ausbeutung, von Liebe, Familie und der großen Sehnsucht nach Verbundenheit; eine literarische Weltreise in sechs Episoden mit Aktualität und politischer Relevanz.

Sarah Szczesny

Jahr 2026
Sparte Bildende Kunst

Sarah Szczesny lebt und arbeitet in Köln. Sie schloss ihr Kunststudium 2009 als Meisterschülerin von Prof. Rosemarie Trockel ab. Seit 2021 hat sie einen interdisziplinären Lehrauftrag für Visuelle Methoden an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, seit 2024 lehrt sie Malerei an der Universität zu Köln und war Gastdozentin an der Kunstakademie Münster. Ihre Arbeiten in den Bereichen Malerei, Collage, Video und Performance wurden national und international gezeigt, unter anderem im Kunstverein Düsseldorf, im Neuer Aachener Kunstverein, bei Ludlow 38 und der Martos Gallery in New York sowie bei O-Town House in Los Angeles. Essenziell für ihre Praxis ist das Infragestellen kultureller Hierarchien sowie eine experimentelle Erweiterung der Malerei durch Animation, Sound und popkulturelle Referenzen. Seit 2016 arbeitet sie gemeinsam mit der Musikerin und Produzentin Lena Willikens an dem prozessualen Projekt Phantom Kino Ballett, das Performances, Videoarbeiten und Installationen umfasst und in Kunstinstitutionen, Theatern sowie auf Musik- und Filmfestivals präsentiert wird.  

Sarah Szczesny ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Bildende Kunst
© Anna Sofie Hartmann

Sarah Szczesny lebt und arbeitet in Köln. Sie schloss ihr Kunststudium 2009 als Meisterschülerin von Prof. Rosemarie Trockel ab. Seit 2021 hat sie einen interdisziplinären Lehrauftrag für Visuelle Methoden an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, seit 2024 lehrt sie Malerei an der Universität zu Köln und war Gastdozentin an der Kunstakademie Münster. Ihre Arbeiten in den Bereichen Malerei, Collage, Video und Performance wurden national und international gezeigt, unter anderem im Kunstverein Düsseldorf, im Neuer Aachener Kunstverein, bei Ludlow 38 und der Martos Gallery in New York sowie bei O-Town House in Los Angeles. Essenziell für ihre Praxis ist das Infragestellen kultureller Hierarchien sowie eine experimentelle Erweiterung der Malerei durch Animation, Sound und popkulturelle Referenzen. Seit 2016 arbeitet sie gemeinsam mit der Musikerin und Produzentin Lena Willikens an dem prozessualen Projekt Phantom Kino Ballett, das Performances, Videoarbeiten und Installationen umfasst und in Kunstinstitutionen, Theatern sowie auf Musik- und Filmfestivals präsentiert wird.  

Sarah Szczesny ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Johannes Vogl

Jahr 2026
Sparte Bildende Kunst

Johannes Vogl baut aus alltäglichen Dingen recht eigensinnige Skulpturen und Maschinen. Er lässt sich nicht als klassischen Bildhauer beschreiben, er ist vielmehr ein poetischer Erfinder. Oft sind es alltägliche Situationen, die Vogl bei seinen Skulpturen, Installationen oder Videos inspirieren. Die Gegenstände und Apparate dienen nicht mehr dem Menschen, erfüllen keine sinnvollen Aufgaben, sondern befinden sich in endlosen Loops und monotonen Selbstgesprächen. Die Arbeiten agieren als maschinelle Außenseiter, als Sonderlinge. Das Verhältnis von Mensch und Skulptur, Subjekt und Objekt, Beobachter und Beobachtetem verschiebt sich zugunsten der Dingwelt. 

Johannes Vogl ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Bildende Kunst
© Adina Mocanu

Johannes Vogl baut aus alltäglichen Dingen recht eigensinnige Skulpturen und Maschinen. Er lässt sich nicht als klassischen Bildhauer beschreiben, er ist vielmehr ein poetischer Erfinder. Oft sind es alltägliche Situationen, die Vogl bei seinen Skulpturen, Installationen oder Videos inspirieren. Die Gegenstände und Apparate dienen nicht mehr dem Menschen, erfüllen keine sinnvollen Aufgaben, sondern befinden sich in endlosen Loops und monotonen Selbstgesprächen. Die Arbeiten agieren als maschinelle Außenseiter, als Sonderlinge. Das Verhältnis von Mensch und Skulptur, Subjekt und Objekt, Beobachter und Beobachtetem verschiebt sich zugunsten der Dingwelt. 

Johannes Vogl ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Fulya Uçanok & Ulrike Ruf

Jahr 2026
Sparte Musik

Fulya Uçanok ist eine elektroakustische Musikerin, künstlerische Forscherin und Pianistin. Sie arbeitet in den Bereichen elektroakustische und gemischte Komposition sowie zeitgenössische freie Improvisation. Geboren in der Türkei studierte sie klassisches Klavier am Staatlichen Konservatorium der Hacettepe-Universität in Ankara und absolvierte ihren Master- und Promotionsabschluss am Center for Advanced Studies in Music (MIAM) der İTÜ. Ihre 2022 abgeschlossene Dissertation beschäftigte sich mit elektroakustischer Komposition aus einem responsiven Ansatz des Musizierens mit menschlichen, mehr-als-menschlichen und materiellen Akteur:innen. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie Klavier, Objekte und Elektronik und rückt relationale Modelle des Hörens und Reagierens sowie materielle Kontingenz in den Mittelpunkt. Sie ist eine aktive Improvisatorin, deren Arbeiten international präsentiert wurden, und arbeitet zudem kollaborativ mit Künstler:innen aus Performance, Komposition und Forschung zusammen. Aktuell konzentriert sich ihre Arbeit auf sympoietische („Making-with“-) Praktiken, in denen sie das Zusammenspiel von Mensch, Instrument und Material in Komposition und Performance erforscht.

Ulrike Ruf ist Cellistin, Klangkünstlerin und Kuratorin einer Konzertreihe für experimentelle Musik. Sie entwickelt Bühnenwerke zu biografischen, gesellschaftlichen und zeitgeschichtlichen Themen, für die sie in Archiven recherchiert und mit Interviews und Field Recordings arbeitet. Prägende künstlerische Impulse erhielt sie an der Berliner Volksbühne durch Johann Kresnik und in der Zusammenarbeit mit Tänzer:innen von Sasha Waltz & Guests. Sie entwickelte Arbeiten für Chöre, arbeitete mit dem Solistenensemble Kaleidoskop, Musikerinnen des Ensemble Mosaik, dem Choreografen Gabriel Galindez Cruz sowie der Dichterin Ulrike Almut Sandig zusammen. Ihre Arbeiten wurden u.a. im Haus des Rundfunks Berlin, im Radialsystem V präsentiert und auf Deutschlandfunk Kultur gesendet. Sie trat bei der Maerz Musik, der Klangwerkstatt Berlin sowie international auf Festivals auf. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, darunter den Opus Klassik für den Musikfilm StimmenÜberLeben.  

Fulya Uçanok und Ulrike Ruf sind von Februar bis Mai 2026 als Tandem im Rahmen der deutsch-türkischen Koproduktionsstipendien, unterstützt von der Allianz Foundation, Stipendiatinnen der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Musik

Fulya Uçanok ist eine elektroakustische Musikerin, künstlerische Forscherin und Pianistin. Sie arbeitet in den Bereichen elektroakustische und gemischte Komposition sowie zeitgenössische freie Improvisation. Geboren in der Türkei studierte sie klassisches Klavier am Staatlichen Konservatorium der Hacettepe-Universität in Ankara und absolvierte ihren Master- und Promotionsabschluss am Center for Advanced Studies in Music (MIAM) der İTÜ. Ihre 2022 abgeschlossene Dissertation beschäftigte sich mit elektroakustischer Komposition aus einem responsiven Ansatz des Musizierens mit menschlichen, mehr-als-menschlichen und materiellen Akteur:innen. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie Klavier, Objekte und Elektronik und rückt relationale Modelle des Hörens und Reagierens sowie materielle Kontingenz in den Mittelpunkt. Sie ist eine aktive Improvisatorin, deren Arbeiten international präsentiert wurden, und arbeitet zudem kollaborativ mit Künstler:innen aus Performance, Komposition und Forschung zusammen. Aktuell konzentriert sich ihre Arbeit auf sympoietische („Making-with“-) Praktiken, in denen sie das Zusammenspiel von Mensch, Instrument und Material in Komposition und Performance erforscht.

Ulrike Ruf ist Cellistin, Klangkünstlerin und Kuratorin einer Konzertreihe für experimentelle Musik. Sie entwickelt Bühnenwerke zu biografischen, gesellschaftlichen und zeitgeschichtlichen Themen, für die sie in Archiven recherchiert und mit Interviews und Field Recordings arbeitet. Prägende künstlerische Impulse erhielt sie an der Berliner Volksbühne durch Johann Kresnik und in der Zusammenarbeit mit Tänzer:innen von Sasha Waltz & Guests. Sie entwickelte Arbeiten für Chöre, arbeitete mit dem Solistenensemble Kaleidoskop, Musikerinnen des Ensemble Mosaik, dem Choreografen Gabriel Galindez Cruz sowie der Dichterin Ulrike Almut Sandig zusammen. Ihre Arbeiten wurden u.a. im Haus des Rundfunks Berlin, im Radialsystem V präsentiert und auf Deutschlandfunk Kultur gesendet. Sie trat bei der Maerz Musik, der Klangwerkstatt Berlin sowie international auf Festivals auf. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, darunter den Opus Klassik für den Musikfilm StimmenÜberLeben.  

Fulya Uçanok und Ulrike Ruf sind von Februar bis Mai 2026 als Tandem im Rahmen der deutsch-türkischen Koproduktionsstipendien, unterstützt von der Allianz Foundation, Stipendiatinnen der Kulturakademie Tarabya.

Eva Trobisch

Jahr 2026
Sparte Film

Eva Trobisch wurde in Ost-Berlin geboren. Eva Trobisch schreibt und inszeniert Theater und Filme, ist Teil der Münchner Produktionsfirma TRIMAFILM und lebt in Berlin. 2009 nahm sie ihr Regiestudium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München auf. Sie besuchte die NYU Tisch School of the Arts für creative writing und begann 2015 einen Master in Screenwriting an der London Film School. Ihr erster Langfilm, ALLES IST GUT, feierte seine Premiere in Locarno, wo er als bester Debütfilm ausgezeichnet wurde. Im Anschluss erhielt ALLES IST GUT zahlreiche weitere Preise, darunter den Woman in Motion Award in Cannes und den Preis der deutschen Filmkritik. 2021 stellte sie am Baseler Theater mit Penthesilea ihre erste Bühnenarbeit vor. Ihr zweiter Langfilm, IVO, lief 2024 im Wettbewerb Encounters auf der Berlinale, wo er den Heiner-Carow-Preis gewann. Für IVO wurde sie von der Variety in die Liste der „10 directors to watch“ aufgenommen und war 2024, ebenfalls mit IVO, Botschafterin der Face to Face Kampagne von German Films. Ihr dritter Spielfilm HOME STORIES wurde 2026 in den Wettbewerb der 76. Berlinale eingeladen. 

Eva Trobisch ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Film
© Marcus Höhn

Eva Trobisch wurde in Ost-Berlin geboren. Eva Trobisch schreibt und inszeniert Theater und Filme, ist Teil der Münchner Produktionsfirma TRIMAFILM und lebt in Berlin. 2009 nahm sie ihr Regiestudium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München auf. Sie besuchte die NYU Tisch School of the Arts für creative writing und begann 2015 einen Master in Screenwriting an der London Film School. Ihr erster Langfilm, ALLES IST GUT, feierte seine Premiere in Locarno, wo er als bester Debütfilm ausgezeichnet wurde. Im Anschluss erhielt ALLES IST GUT zahlreiche weitere Preise, darunter den Woman in Motion Award in Cannes und den Preis der deutschen Filmkritik. 2021 stellte sie am Baseler Theater mit Penthesilea ihre erste Bühnenarbeit vor. Ihr zweiter Langfilm, IVO, lief 2024 im Wettbewerb Encounters auf der Berlinale, wo er den Heiner-Carow-Preis gewann. Für IVO wurde sie von der Variety in die Liste der „10 directors to watch“ aufgenommen und war 2024, ebenfalls mit IVO, Botschafterin der Face to Face Kampagne von German Films. Ihr dritter Spielfilm HOME STORIES wurde 2026 in den Wettbewerb der 76. Berlinale eingeladen. 

Eva Trobisch ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Annika Kahrs

Jahr 2026
Sparte Bildende Kunst

Annika Kahrs lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Performances, Film- und Soundinstallationen zeigen auf unterschiedliche Weise, welche Bedeutung akustische Informationen in Form von Musik und Klang in verschiedenen sozialen, kulturellen und politischen Strukturen des Zusammenlebens spielen. In den letzten Jahren wurde Kahrs mehrfach ausgezeichnet und erhielt diverse Stipendien darunter der Mercedes-Benz Art Scope & Arts Initiative Tokyo in Japan (2024), an der Casa Baldi der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo in Italien (2024) sowie an der Villa Aurora in Los Angeles, USA (2023). Im Herbst 2024 war sie für die Shortlist des Pauli-Preises (ehemals Kunstpreis der Böttcherstraße Bremen) nominiert. Kahrs’ Arbeiten wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt. Zu ihren jüngsten Ausstellungen gehören Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Berlin (2025), Biennale Son, Sion, Schweiz (2025), EMΣT | The National Museum of Contemporary Art Athens, Griechenland (2025), Kunsthaus Baselland, Basel, Schweiz (2025), 60. Oktober Salon, Belgrad, Serbien (2024), Schering Stiftung, Berlin (2023), TONO Festival, Mexiko-Stadt, Mexiko (2023), Hamburger Kunsthalle, Hamburg (2022), 16e Biennale d’artcontemporain de Lyon, Frankreich (2022), The Brick (LAXART), Los Angeles, USA (2021). 

Annika Kahrs ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Bildende Kunst
© Rosanna Graf

Annika Kahrs lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Performances, Film- und Soundinstallationen zeigen auf unterschiedliche Weise, welche Bedeutung akustische Informationen in Form von Musik und Klang in verschiedenen sozialen, kulturellen und politischen Strukturen des Zusammenlebens spielen. In den letzten Jahren wurde Kahrs mehrfach ausgezeichnet und erhielt diverse Stipendien darunter der Mercedes-Benz Art Scope & Arts Initiative Tokyo in Japan (2024), an der Casa Baldi der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo in Italien (2024) sowie an der Villa Aurora in Los Angeles, USA (2023). Im Herbst 2024 war sie für die Shortlist des Pauli-Preises (ehemals Kunstpreis der Böttcherstraße Bremen) nominiert. Kahrs’ Arbeiten wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt. Zu ihren jüngsten Ausstellungen gehören Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Berlin (2025), Biennale Son, Sion, Schweiz (2025), EMΣT | The National Museum of Contemporary Art Athens, Griechenland (2025), Kunsthaus Baselland, Basel, Schweiz (2025), 60. Oktober Salon, Belgrad, Serbien (2024), Schering Stiftung, Berlin (2023), TONO Festival, Mexiko-Stadt, Mexiko (2023), Hamburger Kunsthalle, Hamburg (2022), 16e Biennale d’artcontemporain de Lyon, Frankreich (2022), The Brick (LAXART), Los Angeles, USA (2021). 

Annika Kahrs ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Anna Korsun

Jahr 2026
Sparte Musik

Anna Korsun, geboren Ukrainerinstudierte Komposition in Kyjiw und in München. Sie komponiert für unterschiedliche Besetzungen einschließlich Stimme, Elektronik und Klangobjekte. Ihre Werke werden international auf Konzerten und bei Festivals aufgeführt, wie beim ECLAT Festival Neue Musik, den Darmstädter Ferienkursen, der ISCM, dem Warschauer Herbst oder den Wittener Tagen für neue Kammermusik. Die Neuen Vocalsolisten Stuttgart, das SWR Vokalensemble, Ensemble Mosaik, ascolta, das Ensemble Modern, AskoSchoenberg, die Camerata Silesia und Silbersee haben ihre Kompositionen bereits aufgeführt. Sie war u.a. Stipendiatin in der Villa Massimo in Rom, am GoetheInstitut in Kanada, an der Akademie Schloss Solitude und in der Cité Internationale des Arts in Paris. Anna Korsun wurde mit mehreren Kompositionspreisen ausgezeichnet.  

Anna Korsun ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Musik
© Tetiana Korsun

Anna Korsun, geboren Ukrainerinstudierte Komposition in Kyjiw und in München. Sie komponiert für unterschiedliche Besetzungen einschließlich Stimme, Elektronik und Klangobjekte. Ihre Werke werden international auf Konzerten und bei Festivals aufgeführt, wie beim ECLAT Festival Neue Musik, den Darmstädter Ferienkursen, der ISCM, dem Warschauer Herbst oder den Wittener Tagen für neue Kammermusik. Die Neuen Vocalsolisten Stuttgart, das SWR Vokalensemble, Ensemble Mosaik, ascolta, das Ensemble Modern, AskoSchoenberg, die Camerata Silesia und Silbersee haben ihre Kompositionen bereits aufgeführt. Sie war u.a. Stipendiatin in der Villa Massimo in Rom, am GoetheInstitut in Kanada, an der Akademie Schloss Solitude und in der Cité Internationale des Arts in Paris. Anna Korsun wurde mit mehreren Kompositionspreisen ausgezeichnet.  

Anna Korsun ist von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.