Discipline: Musik

Volkan T error

Jahr 2026
Sparte Musik

Volkan T error gilt nicht nur als einer der Wegbereiter des türkischen Hip-Hop. Im Laufe der Jahrzehnte hat er sich auch als Produzent, Performer und Musiker einen Namen gemacht. Er hat mit zahlreichen internationalen Rappern und Musikern zusammengearbeitet und Stücke für Theater, Filme, Hörspiele, Installationen und Performances komponiert und entwickelt.

Als musikalischer Grenzgänger experimentiert Volkan T error mit Sounds, Samples, Beats und Texten, stets auf der Suche nach neuen Klangwelten und Inhalten. Er arbeitet meist Doku fiktional und verbindet verschiedene Musik Richtungen mit Hip-Hop, Electro, Metal und Noise. Mit Vorliebe integriert er Field-Recordings, traditionelle türkische Instrumente und baut sie zu kunstvollen Soundcollagen und Beats zusammen.

Seit neuem arbeitet er an einem immensen Backkatlog und experimentiert mit Visuals. Neben unveröffentlichten Tracks wird er auch Stücke herausbringen die er in verschiedenen Kontexten für Theater, Performance, Filme, Hörspiele oder Museen geschrieben hat.

Volkan T error ist von Juni bis September 2026 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Musik
© Atıf Ülkü

Volkan T error gilt nicht nur als einer der Wegbereiter des türkischen Hip-Hop. Im Laufe der Jahrzehnte hat er sich auch als Produzent, Performer und Musiker einen Namen gemacht. Er hat mit zahlreichen internationalen Rappern und Musikern zusammengearbeitet und Stücke für Theater, Filme, Hörspiele, Installationen und Performances komponiert und entwickelt.

Als musikalischer Grenzgänger experimentiert Volkan T error mit Sounds, Samples, Beats und Texten, stets auf der Suche nach neuen Klangwelten und Inhalten. Er arbeitet meist Doku fiktional und verbindet verschiedene Musik Richtungen mit Hip-Hop, Electro, Metal und Noise. Mit Vorliebe integriert er Field-Recordings, traditionelle türkische Instrumente und baut sie zu kunstvollen Soundcollagen und Beats zusammen.

Seit neuem arbeitet er an einem immensen Backkatlog und experimentiert mit Visuals. Neben unveröffentlichten Tracks wird er auch Stücke herausbringen die er in verschiedenen Kontexten für Theater, Performance, Filme, Hörspiele oder Museen geschrieben hat.

Volkan T error ist von Juni bis September 2026 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Audio Parazit x Kulturakademie

Datum 25. April 2026
Sparte Musik
© Yusuf Özgün

Am letzten Aprilwochenende verwandelte das Team von Audio Parazit gemeinsam mit den Koproduktionsstipendiatinnen Fulya Uçanok und Ulrike Ruf und Alumnus Ignaz Schick das Gelände der Kulturakademie Tarabya in einen musikalischen und experimentellen Schauplatz. Im Rahmen der Veranstaltung Audio Parazit Dışarıda #5 am 25. April konnten die Besucher:innen Tarabya bei einem Spaziergang durch die Parkanlage, einer Paneldiskussion im Teehaus und in einem Konzert in der Sultansküche aus verschiedenen auditiven Perspektiven erleben.

Den Auftakt bildete ein Soundwalk über das Gelände, bei dem die Teilnehmenden – angeleitet vom Audio-Parazit-Team – die Umgebung hörend erforschten und neu wahrnahmen.
Im Anschluss diskutierten Aslı Kobaner, Gökçe Uygun und Yaren Eren Budak in einem Panel mit der elektroakustischen Musikerin und Stipendiatin Fulya Uçanok sowie Leonie Dinsch vom Team der Kulturakademie Tarabya über Überlebensstrategien von Musiker:innen. Themen waren unter anderem Förderstrukturen wie Residenzprogramme, Sichtbarkeit und Migration. Das Gespräch wurde aufgezeichnet und wird sowohl im Podcastprogramm als auch im wöchentlichen Radioprogramm von Audio Parazit auf Apaçık Radyo ausgestrahlt.
Abgerundet wurde der Tag durch ein Konzert mit Aslı Kobaner, Can Memişoğulları, Fulya Uçanok, Gökçe Uygun, Ignaz Schick, Ulrike Ruf und Yaren Eren Budak. Die Musiker:innen improvisierten gemeinsam in Duetten und Trios sowie am Ende alle zusammen.

Audio Parazit ist eine Radiosendung auf Apaçık Radyo, moderiert von Aslı Kobaner, Gökçe Uygun und Yaren Eren Budak, die sich der unabhängigen und experimentellen Musikszene widmet. Von Sound Art bis elektronischer Musik beleuchtet das Format lokale und internationale Produktionen und gibt Einblicke in soziokulturelle Kontexte sowie in oft unsichtbare Produktionsprozesse.

Die Veranstaltungsreihe Audio Parazit Dışarıda findet als Live-Format an wechselnden Orten in verschiedenen Städten statt und verbindet gemeinsame Radioaufnahmen mit Gästen, Gespräche über künstlerische und produktionelle Prozesse sowie Performances. Ziel ist es, Stimmen jenseits des Mainstreams zusammenzubringen und einen direkten Austausch mit dem Publikum zu ermöglichen.

Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit Audio Parazit sowie mit freundlicher Unterstützung von Apaçık Radyo und Kumin Vegan Lezzetler organisiert. Die Koproduktionsstipendien, die diese Veranstaltung mit ermöglichten, werden in Kooperation mit der Allianz Foundation vergeben.

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© Yusuf Özgün

© Yusuf Özgün

© Yusuf Özgün

© Yusuf Özgün

© Yusuf Özgün

© Yusuf Özgün

© Yusuf Özgün

© Yusuf Özgün

Listening Inside-Out - Listening-Workshop mit Fulya Uçanok & Ulrike Ruf

Datum 02. Mai 2026
Sparte Musik

Im Rahmen ihres Koproduktionsstipendiums an der Kulturakademie Tarabya präsentieren die Musikerinnen und Klangkünstlerinnen Fulya Uçanok & Ulrike Ruf in Kooperation mit Performistanbul am 2. Mai von 14:00 bis 16:00 Uhr den Listening-Workshop Listening Inside-Out. Der Workshop widmet sich dem Hören mit und jenseits der Ohren, dem Innehalten und Entschleunigen sowie dem Erleben von Zeit und Raum.

Ausgehend vom dichten und touristisch geprägten Umfeld des Galataturms sind die Teilnehmenden eingeladen, in die umgebende Klanglandschaft einzutauchen, ihre Intensität wahrzunehmen und sie im Prozess des Hörens zu transformieren. Anschließend begibt sich die Gruppe in einem stillen Spaziergang in die kontrastierende Klangwelt der ruhigen, grünen Umgebung des Gartens von Performistanbul. Angeleitet durch Impulse und Fragen werden die Teilnehmenden dazu eingeladen, verschiedene Formen des Hörens zu erkunden und ihre Wahrnehmung zu öffnen.

Im Garten lädt eine kollektive Slow-Walking-Praxis, inspiriert von Deep Listening, zu einer gesteigerten sinnlichen Aufmerksamkeit und zur Einstimmung auf Körper, Zeit und Raum ein.

Der Workshop mündet in einen Rückzug in Nazlı Gürleks Installation – den Womb – bei Performistanbul, wo die Teilnehmenden eingeladen sind, nach innen zu lauschen und ihre Vorstellungskraft zu aktivieren.

Der Workshop versteht Hören als Verbindung zwischen Innen und Außen und richtet die Aufmerksamkeit ganzheitlich auf Raum, Körper, Reflexion und Imagination.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
Snacks sowie Raum für Austausch werden im Rahmen der Veranstaltung bereitgestellt.

Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich.
Die Anmeldung ist hier bzw. über den untenstehenden Link möglich.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Kulturakademie Tarabya und Performistanbul statt.
Die Koproduktionsstipendien werden von der Kulturakademie Tarabya mit freundlicher Unterstützung der Allianz Foundation vergeben.

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Fulya Uçanok & Ulrike Ruf

Jahr 2026
Sparte Musik

Fulya Uçanok ist eine elektroakustische Musikerin, künstlerische Forscherin und Pianistin. Sie arbeitet in den Bereichen elektroakustische und gemischte Komposition sowie zeitgenössische freie Improvisation. Geboren in der Türkei studierte sie klassisches Klavier am Staatlichen Konservatorium der Hacettepe-Universität in Ankara und absolvierte ihren Master- und Promotionsabschluss am Center for Advanced Studies in Music (MIAM) der İTÜ. Ihre 2022 abgeschlossene Dissertation beschäftigte sich mit elektroakustischer Komposition aus einem responsiven Ansatz des Musizierens mit menschlichen, mehr-als-menschlichen und materiellen Akteur:innen. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie Klavier, Objekte und Elektronik und rückt relationale Modelle des Hörens und Reagierens sowie materielle Kontingenz in den Mittelpunkt. Sie ist eine aktive Improvisatorin, deren Arbeiten international präsentiert wurden, und arbeitet zudem kollaborativ mit Künstler:innen aus Performance, Komposition und Forschung zusammen. Aktuell konzentriert sich ihre Arbeit auf sympoietische („Making-with“-) Praktiken, in denen sie das Zusammenspiel von Mensch, Instrument und Material in Komposition und Performance erforscht.

Ulrike Ruf ist Cellistin, Klangkünstlerin und Kuratorin einer Konzertreihe für experimentelle Musik. Sie entwickelt Bühnenwerke zu biografischen, gesellschaftlichen und zeitgeschichtlichen Themen, für die sie in Archiven recherchiert und mit Interviews und Field Recordings arbeitet. Prägende künstlerische Impulse erhielt sie an der Berliner Volksbühne durch Johann Kresnik und in der Zusammenarbeit mit Tänzer:innen von Sasha Waltz & Guests. Sie entwickelte Arbeiten für Chöre, arbeitete mit dem Solistenensemble Kaleidoskop, Musikerinnen des Ensemble Mosaik, dem Choreografen Gabriel Galindez Cruz sowie der Dichterin Ulrike Almut Sandig zusammen. Ihre Arbeiten wurden u.a. im Haus des Rundfunks Berlin, im Radialsystem V präsentiert und auf Deutschlandfunk Kultur gesendet. Sie trat bei der Maerz Musik, der Klangwerkstatt Berlin sowie international auf Festivals auf. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, darunter den Opus Klassik für den Musikfilm StimmenÜberLeben.  

Fulya Uçanok und Ulrike Ruf waren von Februar bis Mai 2026 als Tandem im Rahmen der deutsch-türkischen Koproduktionsstipendien, unterstützt von der Allianz Foundation, Stipendiatinnen der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Musik

Fulya Uçanok ist eine elektroakustische Musikerin, künstlerische Forscherin und Pianistin. Sie arbeitet in den Bereichen elektroakustische und gemischte Komposition sowie zeitgenössische freie Improvisation. Geboren in der Türkei studierte sie klassisches Klavier am Staatlichen Konservatorium der Hacettepe-Universität in Ankara und absolvierte ihren Master- und Promotionsabschluss am Center for Advanced Studies in Music (MIAM) der İTÜ. Ihre 2022 abgeschlossene Dissertation beschäftigte sich mit elektroakustischer Komposition aus einem responsiven Ansatz des Musizierens mit menschlichen, mehr-als-menschlichen und materiellen Akteur:innen. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie Klavier, Objekte und Elektronik und rückt relationale Modelle des Hörens und Reagierens sowie materielle Kontingenz in den Mittelpunkt. Sie ist eine aktive Improvisatorin, deren Arbeiten international präsentiert wurden, und arbeitet zudem kollaborativ mit Künstler:innen aus Performance, Komposition und Forschung zusammen. Aktuell konzentriert sich ihre Arbeit auf sympoietische („Making-with“-) Praktiken, in denen sie das Zusammenspiel von Mensch, Instrument und Material in Komposition und Performance erforscht.

Ulrike Ruf ist Cellistin, Klangkünstlerin und Kuratorin einer Konzertreihe für experimentelle Musik. Sie entwickelt Bühnenwerke zu biografischen, gesellschaftlichen und zeitgeschichtlichen Themen, für die sie in Archiven recherchiert und mit Interviews und Field Recordings arbeitet. Prägende künstlerische Impulse erhielt sie an der Berliner Volksbühne durch Johann Kresnik und in der Zusammenarbeit mit Tänzer:innen von Sasha Waltz & Guests. Sie entwickelte Arbeiten für Chöre, arbeitete mit dem Solistenensemble Kaleidoskop, Musikerinnen des Ensemble Mosaik, dem Choreografen Gabriel Galindez Cruz sowie der Dichterin Ulrike Almut Sandig zusammen. Ihre Arbeiten wurden u.a. im Haus des Rundfunks Berlin, im Radialsystem V präsentiert und auf Deutschlandfunk Kultur gesendet. Sie trat bei der Maerz Musik, der Klangwerkstatt Berlin sowie international auf Festivals auf. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, darunter den Opus Klassik für den Musikfilm StimmenÜberLeben.  

Fulya Uçanok und Ulrike Ruf waren von Februar bis Mai 2026 als Tandem im Rahmen der deutsch-türkischen Koproduktionsstipendien, unterstützt von der Allianz Foundation, Stipendiatinnen der Kulturakademie Tarabya.

Anna Korsun

Jahr 2026
Sparte Musik

Anna Korsun, geboren Ukrainerinstudierte Komposition in Kyjiw und in München. Sie komponiert für unterschiedliche Besetzungen einschließlich Stimme, Elektronik und Klangobjekte. Ihre Werke werden international auf Konzerten und bei Festivals aufgeführt, wie beim ECLAT Festival Neue Musik, den Darmstädter Ferienkursen, der ISCM, dem Warschauer Herbst oder den Wittener Tagen für neue Kammermusik. Die Neuen Vocalsolisten Stuttgart, das SWR Vokalensemble, Ensemble Mosaik, ascolta, das Ensemble Modern, AskoSchoenberg, die Camerata Silesia und Silbersee haben ihre Kompositionen bereits aufgeführt. Sie war u.a. Stipendiatin in der Villa Massimo in Rom, am GoetheInstitut in Kanada, an der Akademie Schloss Solitude und in der Cité Internationale des Arts in Paris. Anna Korsun wurde mit mehreren Kompositionspreisen ausgezeichnet.  

Anna Korsun war von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Musik
© Tetiana Korsun

Anna Korsun, geboren Ukrainerinstudierte Komposition in Kyjiw und in München. Sie komponiert für unterschiedliche Besetzungen einschließlich Stimme, Elektronik und Klangobjekte. Ihre Werke werden international auf Konzerten und bei Festivals aufgeführt, wie beim ECLAT Festival Neue Musik, den Darmstädter Ferienkursen, der ISCM, dem Warschauer Herbst oder den Wittener Tagen für neue Kammermusik. Die Neuen Vocalsolisten Stuttgart, das SWR Vokalensemble, Ensemble Mosaik, ascolta, das Ensemble Modern, AskoSchoenberg, die Camerata Silesia und Silbersee haben ihre Kompositionen bereits aufgeführt. Sie war u.a. Stipendiatin in der Villa Massimo in Rom, am GoetheInstitut in Kanada, an der Akademie Schloss Solitude und in der Cité Internationale des Arts in Paris. Anna Korsun wurde mit mehreren Kompositionspreisen ausgezeichnet.  

Anna Korsun war von Februar bis Mai 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Nalan Karacagil

Jahr 2025
Sparte Musik

Die Sängerin, DJ und Produzentin Nalan veröffentlicht als Teil der Gaddafi Gals 2017 die EP the death of papi; 2019 folgt das Debütalbum TEMPLE und 2022 das zweite Album Romeo Must Die. Im Jahr 2021 beginnt sie ihre Solokarriere und veröffentlicht ihr Debütalbum I’m Good. The Crying Tape mit dem sie 2023 auf Tour geht.

Nalan ist neben Gaddafi Gals auch Teil des SLIC Unit DJ Kollektivs und arbeitet unter ihrem Alias slimgirl fat als DJ. Gemeinsam mit SLIC Unit spielten sie eine kleine Tour Anfang 2024 in Lateinamerika und den U.S.A. Gemeinsam sind sie Resident bei FoundationFM (London) im Golden Pudel Club in Hamburg.

Von 2020 bis 2024 war sie als Writerin und Produzentin bei Sony ATV unter Vertrag. Seit 2021 ist sie bei dem Berliner Label Mansions & Millions und seit 2022 bei der Booking Agency Powerline. Nalan folgt ihrer eigenen Idee von spannenden Gesangklängen und -strukturen. So entsteht eine einzigartige Mischung aus Pop, RnB und Indie. Dies macht sie als Musikerin aus, wie sämtliche Musikjournalist*innen auch finden.

Nalan Karacagil war von Februar bis Mai 2025 Stipendiat:in der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2025
Sparte Musik
© Nusa Hernavs

Die Sängerin, DJ und Produzentin Nalan veröffentlicht als Teil der Gaddafi Gals 2017 die EP the death of papi; 2019 folgt das Debütalbum TEMPLE und 2022 das zweite Album Romeo Must Die. Im Jahr 2021 beginnt sie ihre Solokarriere und veröffentlicht ihr Debütalbum I’m Good. The Crying Tape mit dem sie 2023 auf Tour geht.

Nalan ist neben Gaddafi Gals auch Teil des SLIC Unit DJ Kollektivs und arbeitet unter ihrem Alias slimgirl fat als DJ. Gemeinsam mit SLIC Unit spielten sie eine kleine Tour Anfang 2024 in Lateinamerika und den U.S.A. Gemeinsam sind sie Resident bei FoundationFM (London) im Golden Pudel Club in Hamburg.

Von 2020 bis 2024 war sie als Writerin und Produzentin bei Sony ATV unter Vertrag. Seit 2021 ist sie bei dem Berliner Label Mansions & Millions und seit 2022 bei der Booking Agency Powerline. Nalan folgt ihrer eigenen Idee von spannenden Gesangklängen und -strukturen. So entsteht eine einzigartige Mischung aus Pop, RnB und Indie. Dies macht sie als Musikerin aus, wie sämtliche Musikjournalist*innen auch finden.

Nalan Karacagil war von Februar bis Mai 2025 Stipendiat:in der Kulturakademie Tarabya.

Martin Grütter

Jahr 2025
Sparte Musik

Martin Grütter, geboren 1983 in Trostberg/Bayern, lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Komposition und elektronische Musik in Berlin und Frankfurt am Main bei Hanspeter Kyburz und Wolfgang Heiniger. Seine Werke werden weltweit von führenden Interpreten wie dem Ensemble Modern, dem Ensemble Intercontemporain, den Berliner Philharmonikern und dem WDR-Sinfonieorchester bei Festivals wie den Wittener Tagen für neue Kammermusik, den Bregenzer Festspielen, den Klangspuren Schwaz, der Berlinale und dem MATA Festival New York aufgeführt. Martin Grütters Musik beschäftigt sich mit der Auslotung performativer, perzeptioneller und künstlerischer Grenzen. Insbesondere faszinieren ihn Raserei und Rhythmus, Übermenschlichkeit, Virtuosität, Irrsinn und Ironie. Seine Kompositionen umfassen Solo-, Ensemble-, Orchester- und Vokalmusik sowie verschiedenste live-elektronische, performative, interaktive, improvisatorische und szenische Arbeiten. Regelmäßig arbeitet er mit Künstlerinnen und Künstlern anderer Sparten zusammen, teilweise in langjährigen Kooperationen. Als utopische Produktionsstätte für komplexe und Grenzen sprengende Musik gründete er 2011 das Konzertformat Schwelbrand sowie das 25-köpfige Schwelbrandorchester, mit dem er regelmäßig genreüberschreitende Produktionen im Live-Raum sowie in virtuellen Kontexten durchführt.

Martin Grütter war von Juni bis September 2025 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2025
Sparte Musik
© Nina Hoffmann

Martin Grütter, geboren 1983 in Trostberg/Bayern, lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Komposition und elektronische Musik in Berlin und Frankfurt am Main bei Hanspeter Kyburz und Wolfgang Heiniger. Seine Werke werden weltweit von führenden Interpreten wie dem Ensemble Modern, dem Ensemble Intercontemporain, den Berliner Philharmonikern und dem WDR-Sinfonieorchester bei Festivals wie den Wittener Tagen für neue Kammermusik, den Bregenzer Festspielen, den Klangspuren Schwaz, der Berlinale und dem MATA Festival New York aufgeführt. Martin Grütters Musik beschäftigt sich mit der Auslotung performativer, perzeptioneller und künstlerischer Grenzen. Insbesondere faszinieren ihn Raserei und Rhythmus, Übermenschlichkeit, Virtuosität, Irrsinn und Ironie. Seine Kompositionen umfassen Solo-, Ensemble-, Orchester- und Vokalmusik sowie verschiedenste live-elektronische, performative, interaktive, improvisatorische und szenische Arbeiten. Regelmäßig arbeitet er mit Künstlerinnen und Künstlern anderer Sparten zusammen, teilweise in langjährigen Kooperationen. Als utopische Produktionsstätte für komplexe und Grenzen sprengende Musik gründete er 2011 das Konzertformat Schwelbrand sowie das 25-köpfige Schwelbrandorchester, mit dem er regelmäßig genreüberschreitende Produktionen im Live-Raum sowie in virtuellen Kontexten durchführt.

Martin Grütter war von Juni bis September 2025 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Stellan Veloce

Jahr 2025
Sparte Musik

Stellan Veloce, ein*e in Berlin lebende*r sardische*r Cellist*in und Komponist*in, studierte Cello am Konservatorium von Cagliari und Komposition an der Universität der Künste Berlin sowie am California Institute of the Arts.

Veloces Musik konzentriert sich auf die Erforschung von Klangfarben, Wiederholungsschleifen und Modulationen von Klangdichten, auf die Verschmelzung von Komposition und Improvisation sowie auf kollektive Praktiken, beispielsweise als Mitglied in einer Band. Sardische Musik spielt dabei als Inspiration eine wichtige Rolle.

Veloce komponiert Musik für Ensembles und Tanzperformances – bevorzugt in Kollektivarbeit – und kooperiert regelmäßig mit der Choreografin Sheena McGrandles, Komponist* Neo Hülcker und der Filmemacherin Silvia Maggi. Gelegentlich arbeitet Veloce auf der Bühne oder im Studio im Bereich der Popmusik, zuletzt unter anderem mit Pop-Ikone Peaches.

Veloces erste LP _Complesso Spettro_ enthält zwei Stücke für ein sechsköpfiges Ensemble, die als Brücke zwischen den verschiedenen Erscheinungsformen von Musik – experimentelle Rockmusik, zeitgenössische Musik, Improvisation – dienen.

Stellan Veloce ist von Oktober 2025 bis Januar 2026 Stipendiat*in der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2025
Sparte Musik
© Silvia Maggi

Stellan Veloce, ein*e in Berlin lebende*r sardische*r Cellist*in und Komponist*in, studierte Cello am Konservatorium von Cagliari und Komposition an der Universität der Künste Berlin sowie am California Institute of the Arts.

Veloces Musik konzentriert sich auf die Erforschung von Klangfarben, Wiederholungsschleifen und Modulationen von Klangdichten, auf die Verschmelzung von Komposition und Improvisation sowie auf kollektive Praktiken, beispielsweise als Mitglied in einer Band. Sardische Musik spielt dabei als Inspiration eine wichtige Rolle.

Veloce komponiert Musik für Ensembles und Tanzperformances – bevorzugt in Kollektivarbeit – und kooperiert regelmäßig mit der Choreografin Sheena McGrandles, Komponist* Neo Hülcker und der Filmemacherin Silvia Maggi. Gelegentlich arbeitet Veloce auf der Bühne oder im Studio im Bereich der Popmusik, zuletzt unter anderem mit Pop-Ikone Peaches.

Veloces erste LP _Complesso Spettro_ enthält zwei Stücke für ein sechsköpfiges Ensemble, die als Brücke zwischen den verschiedenen Erscheinungsformen von Musik – experimentelle Rockmusik, zeitgenössische Musik, Improvisation – dienen.

Stellan Veloce ist von Oktober 2025 bis Januar 2026 Stipendiat*in der Kulturakademie Tarabya.

Ignaz Schick - Istanbul Diaries I Konzertinstallation

Datum 03. & 04. Mai 2025
Sparte Musik

Am 03. und 04. Mai präsentiert Kulturakademie Tarabya Alumnus Ignaz Schick seine Langzeit-Kozertinstallation Istanbul Diaries im Orient Institut Istanbul.

Istanbul Diaries basiert auf Ignaz Schicks Recherchen, die er während seiner Aufenthalte an der Kulturakadmie Tarabya zwischen 2018 und 2023 durchführte, eine Recherche darüber, wie die Megalopolis klingt.
Die ca. 4-stündige Konzertinstallation kombiniert Klang- und Videoinstallationen, Grafik-/Video-Partituren, Feldaufnahmen, Ensemble-Dirigate und Kleingruppenimprovisationen mit 7 wichtigen experimentellen/zeitgenössischen Musiker:innen und Protagonist:innen der lebendigen Istanbuler Musikszene. Auf diese Weise entsteht ein einzigartiges klangliches Mapping und Porträt dieser besonderen Stadt in einer marathonartigen Umgebung.

Unterstützt vom Alumni Fonds der Kulturakademie Tarabya wird Istanbul Diaries wird von Ignaz Schick gemeinsam mit Sevket Akinçi, Oguz Büyükberber, Anil Eraslan, Ulrich Mertin, Merve Salgar, Amy Salsgiver und Fulya Uçanok realisiert.

Istanbul Diaries ist eine Koproduktion von Zangi Music/Zarek Berlin, dem Orient Institut Istanbul & der Kulturakademie Tarabya.

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Marc Sinan

Jahr 2013
Sparte Musik

Marc Sinan ist Gitarrist und Komponist. Er war Gast bei renommierten Festivals wie dem Schleswig Holstein Musikfestival, Istanbul Festival, Enjoy Jazz Festival, Tonlagen Festival, bei Maerzmusik der Berliner Festspiele und den Händel Festspielen. Neben Solokonzerten und Kammermusik-Projekten mit Partnern wie dem Julia Hülsmann Trio, Jörg Widmann, dem türkischen Perkussionisten Burhan Öcal und dem iranischen Kamancheh-Spieler Kayhan Kalhor spielte Marc Sinan als Solist mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Georgischen Kammerorchester.

Mit seinem eigenen Ensemble, der Marc Sinan Company realisierte er seither vielbeachtete Projekte im zeitgenössischen, interkulturellen und multimedialen Kontext. Sein Projekt Hasretim – Eine anatolische Reise, das im Oktober 2010 Premiere feierte, wurde mit dem Preis Welthorizont der deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet. Für 2015/16 arbeitet er an dem Projekt Komitas, das sich mit dem armenischen Komponisten und Musikwissenschaftler Komitas Vardapet befasst, und am Projekt Aghet über den Genozid an den Armeniern in der Türkei 1915. Hasretim ist im September 2013 bei ECM Records als CD/DVD erschienen.

Marc Sinan war von September 2012 bis Januar 2013 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2013
Sparte Musik

Marc Sinan ist Gitarrist und Komponist. Er war Gast bei renommierten Festivals wie dem Schleswig Holstein Musikfestival, Istanbul Festival, Enjoy Jazz Festival, Tonlagen Festival, bei Maerzmusik der Berliner Festspiele und den Händel Festspielen. Neben Solokonzerten und Kammermusik-Projekten mit Partnern wie dem Julia Hülsmann Trio, Jörg Widmann, dem türkischen Perkussionisten Burhan Öcal und dem iranischen Kamancheh-Spieler Kayhan Kalhor spielte Marc Sinan als Solist mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Georgischen Kammerorchester.

Mit seinem eigenen Ensemble, der Marc Sinan Company realisierte er seither vielbeachtete Projekte im zeitgenössischen, interkulturellen und multimedialen Kontext. Sein Projekt Hasretim – Eine anatolische Reise, das im Oktober 2010 Premiere feierte, wurde mit dem Preis Welthorizont der deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet. Für 2015/16 arbeitet er an dem Projekt Komitas, das sich mit dem armenischen Komponisten und Musikwissenschaftler Komitas Vardapet befasst, und am Projekt Aghet über den Genozid an den Armeniern in der Türkei 1915. Hasretim ist im September 2013 bei ECM Records als CD/DVD erschienen.

Marc Sinan war von September 2012 bis Januar 2013 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya.