Hristina Susak

Jahr 2026
Sparte Musik

Hristina Susak studierte Komposition und Musiktheorie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Iris ter Schiphorst und Gesine Schröder und absolvierte anschließend ein postgraduales Studium bei Mark Andre in Dresden. Ihre kompositorischen Fähigkeiten vertiefte sie u.a. bei Toshio Hosokawa, Luca Francesconi und Lucia Ronchetti. Ihre Werke werden von Casa Ricordi Milano publiziert und weltweit aufgeführt, u.a. vom Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra unter der Leitung von Kazushi Ono im Rahmen des Suntory Hall Summer Festival 2026, vom Ensemble Intercontemporain in der Philharmonie de Paris, bei der Biennale Musica di Venezia, der Paris Fashion Week und dem ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart, am Volkstheater Wien sowie vom Orchestre national d’Île-de-France, dem MDR-Sinfonieorchester, dem Arditti Quartet und den Neuen Vocalsolisten. 2025 war sie Stipendiatin der Akademie der Künste Berlin und verbrachte einen dreimonatigen Arbeitsaufenthalt in der Villa Serpentara. 2021 erhielt sie den Förderungspreis der Stadt Wien; 2024 folgten das Staatsstipendium für Komposition und ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Seit 2023 lehrt sie Musiktheorie an der Universität der Künste Berlin. Zudem ist sie als Performancekünstlerin, Musiktheoretikerin und Forscherin tätig.

Hristina Susak ist von Oktober 2026 bis Januar 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.

Jahr 2026
Sparte Musik
© Lorenzo Huskamp

Hristina Susak studierte Komposition und Musiktheorie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Iris ter Schiphorst und Gesine Schröder und absolvierte anschließend ein postgraduales Studium bei Mark Andre in Dresden. Ihre kompositorischen Fähigkeiten vertiefte sie u.a. bei Toshio Hosokawa, Luca Francesconi und Lucia Ronchetti. Ihre Werke werden von Casa Ricordi Milano publiziert und weltweit aufgeführt, u.a. vom Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra unter der Leitung von Kazushi Ono im Rahmen des Suntory Hall Summer Festival 2026, vom Ensemble Intercontemporain in der Philharmonie de Paris, bei der Biennale Musica di Venezia, der Paris Fashion Week und dem ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart, am Volkstheater Wien sowie vom Orchestre national d’Île-de-France, dem MDR-Sinfonieorchester, dem Arditti Quartet und den Neuen Vocalsolisten. 2025 war sie Stipendiatin der Akademie der Künste Berlin und verbrachte einen dreimonatigen Arbeitsaufenthalt in der Villa Serpentara. 2021 erhielt sie den Förderungspreis der Stadt Wien; 2024 folgten das Staatsstipendium für Komposition und ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Seit 2023 lehrt sie Musiktheorie an der Universität der Künste Berlin. Zudem ist sie als Performancekünstlerin, Musiktheoretikerin und Forscherin tätig.

Hristina Susak ist von Oktober 2026 bis Januar 2026 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya.