Foto: Monica Fritz

Ezgi Kılınçaslan

Ezgi Kılınçaslan, geboren 1973 in Besni, lebt und arbeitet als Künstlerin in Berlin. Sie hat an der Marmara Universität in Istanbul und der Universität der Künste in Berlin bei Katharina Sieverding studiert. Sie experimentiert mit unterschiedlichen Medien – schwerpunktmäßig mit Video und Installationen – und hinterfragt dabei Machtverhältnisse und Genderfragen. Zu ihren jüngeren Einzel- und Gruppenausstellungen zählen Our Bright Future, 48 Stunden Neukölln, Berlin (2019), Du hättest beinah gelebt (Einzelausstellung), Apartment Project Berlin (2018), 1. Biennale of Contemporary Art im Libanon (2017) und 25 Karat – Goldrausch, Studio 1, Kunstquartier Bethanien, Berlin (2015). Ihre Filme wurden auf internationalen Filmfestivals gezeigt, u. a. Berlun (2008) bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen, beim International Film Festival Rotterdam und am Center for Contemporary Art Genf, Er Meydanı / A place for (brave) men (2009) bei den Rencontres Internationales Paris/Berlin/Madrid und Elizabeth (version 2, 2011) in der Cité internationale des arts, Paris.

Ezgi Kılınçaslan war von Februar bis Juni und im September 2020 Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya und ist erneut im Rahmen einer Verlängerung von Dezember 2021 bis Januar 2022 vor Ort.